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soziale Bindung

der Hund

Soziale Bindung - das LOA Prinzip
  
Kein Lebewesen auf der Welt unterwirft sich freiwillig dem Menschen - außer dem Hund. Es ensteht eine Bindung zwischen Mensch und Hund. Diese spezielle Bindung ist die Bezeichnung für eine enge soziale Beziehung zwischen Mensch und Hund. Ihre Grundlage ist eine Sozialisation des Welpen an den Menschen.
Bindung bezeichnet zum einen das Phänomen, dass ein Hund eine besonders enge soziale Beziehung zu einem anderen Individuum eingeht. Hier treffen sich zwei ungleiche Partner und knüpfen ein unsichtbares individuelles Band. Der Hund bezieht diese Bindung auf eine von Sicherheit und Geborgenheit gekennzeichnete "Gefühlslage". Der Hund versteht "Bindung" als Notwendigkeit im Sinn des Funktionierens als lebensnotwendiges System. Die Grundlage für eine Bindungsbereitschaft ensteht schon in sehr früher Lebensphase und hier entscheidet sich, ob ein Hund für eine soziale Beziehung geeignet ist und wer sein Soizialpartner wird. Wir Menschen sind dafür verantwortlich diesem Bedürfnis gerecht zu werden. Hier entsteht die Qualität einer Bindung: das Schutzbedürfnis erfüllen und ein überbehüten zu vermeiden. Der Mensch hat die Verantwortung und die Pflicht dem Hund ein verlässlicher Partner zu sein.

Doch daß das leider nur selten zutrifft beweist die Gegenwart. In Österreich leben ca. 600.000 Hunde - davon ist jeder 5. Hund in Österreich unausgeglichen und stellt somit seine Besitzer und seine Umwelt vor schier unlösbare Probleme oder verträgt sich nicht mit anderen Hunden. Schuld daran trägt meistens der Mensch. Eine Bezugsperson stellt die inneren und äußeren Faktoren her, an der sich ein Hund orientieren kann und Nähe sucht und aufrechterhält. Diese Bindung muß ein Leben lang erhalten bleiben und ergibt einen rassespezifischen und individuell veränderten Abhängigkeitsgrad. Ohne die Sicherheit der Bindung an den Menschen hat dieser abhängige Hund ständig eine Fluchttendenz und gerät in einen Kreislauf aus Angst und Aggression. Nur eine sichere Bindung ermöglicht es dem Hund, sich positiv mit seiner Umwelt auseinanderzusetzen.
Und dies stellt die Basis dar mit einem Hund zusammen leben zu können und ihn richtig auszubilden.
Ein Hund ist ein Partner und keine Sache!

Die Menschen, die verstehen was Sie gerade gelesen haben, werden auch künftig keine Probleme mit Ihrem Hund haben.

"Wenn ein Hund nicht zu dir kommen will, nachdem er dir ins Gesicht gesehen hat,
solltest du nach Hause gehen und dein Gewissen prüfen."  (Woodrow Wilson)

Das LOA Prinzip

"Alles was wir sind, ist ein Resultat dessen, was wir gedacht haben!" (Buddha)
Alles was wir in diesen Seiten lesen erklärt schlicht und einfach worum es geht:
LOA = Law of Attraction                     LOA = Gesetz der Anziehung
Unsere Gedanken haben eine große Wirkung auf unser Leben - Gleiches zieht Gleiches an.
Wir nehmen jedoch die negativen Schwingungen in unserer Umwelt viel öfter wahr als die positiven. Wir spüren auch beim Partner die negaitven Dinge viel mehr und unterhalten uns auch viel öfter darüber was uns beim anderen nicht gefällt. Dieser Negativismus beeinflusst ständig unser Leben. Bei unseren Hunden geht es uns ebenso. Es fällt uns sofort auf wenn der Hund einen Wunsch nicht erfüllt! Aber fällt uns auf wie oft unser Hund genau das tut was wir von ihm verlangen? Ich glaube nicht und ich behaupte hier das die Großzahl der Hundebesitzer mit ihren Hunden nur dann kommunizieren (oder das was sie glauben zu tun) wenn ihr Hund etwas negatives macht. Aus diesem Grund manifestieren sich immer mehr die negaitven Schwingungen die du ärgerlich bestätigst auf das negative Verhalten auf deinen Hund.
Praktiziere das LOA auch in deiner Familie, in deiner Umwelt. Dein Verhalten kommt zurück wie ein Bumerang, und trifft dich mit sicherheit am Kopf! Sendest du neagtive Schweingungen beim rufen deines Hundes aus wird er nicht kommen. Je mehr du brüllst umso mehr wird er verunsichert die Distanz vergrößern. Begegnest du deiner Umwelt mit einem Lächeln wird es auf irgendeine Art und Weise zu dir zurück kehren. Auch unser Hund braucht die positive und liebevolle Anerkennung - immer und immer wieder. Du kannst dich und deinen Hund nicht belügen. Deine Gedanken muessen ehrlich sein, deine Gefühle im innersten deiner Seele sind der Spiegel deiner Person. Arbeite an dir selbst und du wirst sehen, es geht alles wie von selbst. Speziell bei Männern fällt mir auf das sie nicht in der Lage sind Gefühle zu zeigen - aber wir leben gerade jetzt in einer Zeit wo man auch als Mann ziemlich gefühlsbetont und modern sein darf; auch zu seinem Hund. Zeig ihm täglich deine Gefühle - der Dank dafür ist unbezahlbar.

Das wichtigste dabei ist:  TUN  immer wieder TUN und wieder TUN


Es gibt kein Tier auf unserem Planeten das gerne mit dem Menschen zusammen lebt – außer dem Hund.
Kein Lebewesen opfert sich zu Gunsten seines Menschen  - außer dem Hund.
Einen Hund als Partner zu haben ist eine verantwortungsvolle Aufgabe – aber auch die Schönste.

 
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