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Leinenaggression

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Aggression an der Leine

Leinenaggression entsteht immer beim Hundeführer selbst und die Anfänge in jungen Monaten werden falsch gedeutet und meistens wird nicht reagiert oder falsch. Zuerst sollte man abklären und analysieren welche Motive Auslöser sind, Mensch und Hund oder nur bei Hunden oder ähnliches. Und mit der Unsicherheit und dem Leine kurz nehmen entsteht eine Kettenreaktion. Allein der negative Gedanke an eine unerwünschte Situation reicht schon aus. Sobald sie die Faust machen und die Leine mehrmals um die Hand wickeln entsteht eine Stresssituation beim Hund - nur auf Grund Ihrer Körperhaltung und -ausstrahlung. Vorab muss mit dem Hund so trainiert werden, daß er nicht an der Leine zieht – Vorraussetzung. Unterordnungsübungen wie in den Hundeschulen gezeigt helfen hier weiter. Sobald dies klappt eine längere Leine nehmen und dem Hund die Chance zu geben selbst zu reagieren. Der hund darf sich in dem Leinenumfang selbsständig bewegen. Die Leine sollte aber nie gespannt sein - kurz vorher ein Signal geben, somit lernt der Hund ohne Zwang zu reagieren. Danach wieder kurze Leine und Ablenkung – das Spielzeug oder Futter muss wichtiger sein wie der andere Hund. Dazu setze ich voraus das der Hund und Mensch eine Beziehung haben und der Hund dem Menschen vertraut. Geduld und Konsequenz = R&B. Wichtig: Gehen Sie dem Aggressionsmotiv nicht aus dem Weg. Konfrontieren sie den Hund mit dem Auslöser. Bitten Sie den anderen Hundeführer in einem Abstand von 3-5 Metern stehenzubleiben und warten sie die Situation ab. Schon nach kurzer Zeit werden die Hunde sich beruhigen und versuchen mit der Nase den anderen kennen zu lernen. Haben sie  entspannt gehen sie ohne Kommando einfach weiter.

TIP: richtiges korrigieren - läuft der Hund vor ihnen so reißen sie nicht sofort an der Leine - geben sie ihm vorab ein Signal wie "GSS" oder "Schnippen" - reagiert er darauf so gehen sie etwas zurück und er kommt zu ihnen. Geben sie ein Signal ohne den Namen des Hundes zu rufen. Wenn sie die Möglichkeit haben korrigieren sie mit der Leine immer seitlich - d.h. sie machen einen seitlichen kurzen Ruck mit der  Leine. Reagiert er nicht auf eine der beiden Varianten dann berühren sie ihren Hund je nach Möglichkeit mit 2 ausgestreckten Fingern und stubsen ihn richtig an: in die Flanke, am Hals. Sie werden sehen, der Hund reagiert und sieht sie an. Damit lenken sie vom Problem weg auf sich.

 
 

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